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Referenzliste
Eine Zentralanlage versorgt drei Umluftgeräte für OP-Räume mit vorkonditionierter Zuluft.
Die Nachbehandlung in drei dezentralen Klimageräten für die OP-Räume sind ausgerüstet für Heiz-/Kühlbetrieb mit Dampfbefeuchtung und separater Regeleinheit.

Die Zuluft gelangt über eine OP-Fliesdecke in den OP-Bereich. Die Abluft wird teilweise in Bodennähe als auch über die seitlichen Absauggitterer im Deckenbereich zurückgeführt und als Umluft verwendet bzw. teilweise als Fortluft in die freie Atmosphäre geblasen.

Endständige Filter sind in der OP-Decke installiert. Eine Medienbrücke zum Anschluss für Elektro als auch den medizinischen Gasanschlüssen ist seitlich unterhalb des OP-Zuluftfeldes angebracht.

Die Sterilisation als auch die Vorräume sind mit einer separaten Anlage für Heiz-/Kühlen- und Befeuchten sowie Vor- u.Nachfilter ausgerüstet. Die Zulufteinbringung erfolgt über Deckenluftauslässe ebenso wird die Abluft dem Raum wieder entnommen.

Für den Bettenhaustrakt als auch weitere innenliegende Räumlichkeiten wie Behandlungszimmer werden über eine separate Anlage be- und entlüftet.

Die Zu- und Abluftanlagen sind mit einem Wärme-Rückgewinnungssystem ausgerüstet.
Die Kaltwasserversorgung wird über einen Kaltwassersatz m. Schalldämmkapselung,
ca. 300 kW, der auf dem Dach des Gebäudes installiert ist, gewährleistet.

Branche/Anwendungsfeld: Krankenhaus mit 3 OP-Räumen/Sterilisation und Bettentrakt
Technische Daten: Zuluftleistung 3 Zentralanlagen von 3000 m³/h - 10.000 m³/h
Kaltwassersatz 300 kW, Abluftanlagen 3000 - 10.000 m³/h
Fertigstellung: Okt. 2004
St. Josefs-Krankenhaus, Giessen